Olympia 2008

Olympia 2008 ist zu Ende gegangen und wie bei den letzten beiden Olympiaden habe ich wieder kaum etwas mitbekommen, da ich im Urlaub war. Es kommt hinzu, dass mich dieses Event kaum noch interessiert (bis auf Fußball und Basketball) – Sandra geht es da wohl etwas anders ;-). So habe ich es nicht einmal geschafft, mir die Eröffnungs- oder Abschlussfeier anzuschauen, die wohl ziemlich beeindruckend gewesen sein sollen…

Ein Grund könnte auch sein, dass ich an den sauberen Sport leider nicht mehr glaube und insofern gerne auf den Eintrag von Frank verweisen möchte (hier).

Zum Thema Doping fallen mir noch drei interessante, teilweise schon ältere Artikel aus dem SZ-Magazin ein:

  • So wird in der Rubrik „Das Prinzip“ über Doping und dessen Wirkung auf den Sport bzw. die mediale Berichterstattung darüber räsoniert (hier).
  • Sehr ernüchternd fand ich den Bericht über Doping im Fußball, was wohl doch nicht so ungewöhnlich ist, wie stets von Funktionären behauptet wird (hier).
  • Leider wird Doping inzwischen nicht mehr nur im Spitzensport, sondern auch schon im Breitensport eingesetzt (bisweilen wird auch über die Einnahme leistungsfördernder Substanzen im Alltag und im Beruf berichtet). Interessant fand ich jedenfalls einen Bericht über einen Selbstversuch in der Bodybuilding-Szene (hier).

Zuletzt möchte ich noch auf den wie fast immer gut gemachten SWR2-Podcast mit einem Beitrag zum Thema „Sportmedizin und Doping“ hinweisen (hier).

PS: Diesen Beitrag habe ich nachträglich verfasst und zurückdatiert.

2 Gedanken zu „Olympia 2008

  1. Sandra Hofhues

    Hallo Alex,

    wohl wahr, die Olympischen Spiele fesseln mich seit Jahren sehr 😉

    Obwohl ich Dir zustimmen muss, dass ich inzwischen auch das eine oder andere Problem mit manchen Sportarten habe – ich denke z.B. an den Radsport, der nach großem Hype um die Jahrtausendwende seit einigen Jahren im Doping-Strudel versinkt. Kein Wunder, dass die TV-Anstalten nicht mehr übertragen wollen und auch die Resonanz vor Ort spürbar zurück geht. Im Unterschied zu bestimmten Sportarten, die sich selbst ins Abseits verfrachten und irgendwann nicht mehr im Fernsehen gezeigt werden, gelingt es einem während der Olympischen Spiele allerdings nur selten, an dem gigantischen Event „Olympia“ vorbei zu kommen, denn vor allem bei den Sommerspielen kommt es traditionell zur totalen Medienpräsenz… aus Mangel an (mediatisierten) Alternativereignissen, an adäquatem Ersatzprogramm im TV und an Super-Sommer-Sonne-Wetter 😉

    Viele Grüße,

    Sandra

  2. Alexander Florian

    Hallo Sandra,
    stimmt, das Thema Olympia lässt sich kaum umgehen – es sei denn, man ist wie ich währenddessen im Urlaub 😉
    Und sollte ich bei der nächsten Olympia mal zu Hause sein, werde ich mir vermutlich die ein oder andere Übertragung schon auch ansehen.
    Denn auch Fußball schaue ich weiter gerne im TV, selbst wenn es laut SZ-Artikel nicht unwahrscheinlich ist, dass da auch gedopt wird…
    Liebe Grüße,
    Alex

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.