{"id":50,"date":"2006-08-19T14:06:02","date_gmt":"2006-08-19T13:06:02","guid":{"rendered":"http:\/\/alexander-florian.de\/?p=50"},"modified":"2006-08-19T14:06:02","modified_gmt":"2006-08-19T13:06:02","slug":"sommerurlaub","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/alexander-florian.de\/?p=50","title":{"rendered":"Sommerurlaub"},"content":{"rendered":"<p>Bevor ich heute Abend verreise und bis Anfang September im Urlaub bin, noch kurz ein kleiner Beitrag. Diese Woche habe ich viele (haupts\u00e4chlich organisatorische) Dinge aufgearbeitet, die in den letzten Wochen liegen geblieben sind. Au\u00dferdem ist nun der Artikel zu meinem Projekt fertig \ud83d\ude42 Jetzt kommen noch 1-2 Korrekturschlaufen, dann wird er bei einer Fachzeitschrift eingereicht &#8211; hoffentlich wird er auch angenommen. Der angek\u00fcndigte Arbeitsbericht ist zwar schon seit Juli fertig, liegt aber noch bei einem Partner &#8211; so ist das wohl bei Kooperationsprojekten&#8230;<\/p>\n<p>Ansonsten habe ich diese Woche zusammen mit <a href=\"http:\/\/medienpaedagogik.phil.uni-augsburg.de\/modules\/content\/index.php?id=76\">Tobias<\/a> den Reader zum Seminar &#8222;Einf\u00fchrung in die qualitative Sozialforschung&#8220; \u00fcberarbeitet (und dazu auch viele Anregungen von Studenten \u00fcbernommen). Es ist schon erstaunlich, wie viele Fehler in Texten noch stecken, obwohl sie drei- bis viermal gegengelesen wurden. Das erinnert mich an meine Diplomarbeit. Zum Gl\u00fcck habe ich den schweren Fehler in einer Darstellung erst bemerkt, nachdem die Arbeit schon bewertet war &#8211; sonst w\u00e4re ich etwas nerv\u00f6s geworden \ud83d\ude09 Und scheinbar haben die Pr\u00fcfer den Fehler auch \u00fcbersehen (oder sie haben ein Auge zugedr\u00fcckt). Jedenfalls ist das also nicht ungew\u00f6hnlich, dass mehrere Korrekturleser Fehler \u00fcbersehen.<br \/>\nNeben diesen Verbesserungen haben Tobias und ich den Text an manchen Stellen optimiert. Dabei ging es vor allem darum, den Nutzen f\u00fcr die Studenten zu erh\u00f6hen, indem wir beispielsweise Zusatzinformationen gel\u00f6scht haben. Das geht nat\u00fcrlich mit einem Verlust an theoretischen &#8222;Gehalt&#8220; einher, doch nach Aussage der Studenten ist es f\u00fcr sie einfach irrelevant, in einem Seminarreader etwa dar\u00fcber informiert zu werden, dass zu einer bestimmten Forschungsphilosophie weitere Vertreter existieren. Offenbar dominiert bei der Lekt\u00fcre die Verwertungsintention bez\u00fcglich der Aufgabenstellung im Seminar (und dementsprechend ein \u00f6konomisches Bed\u00fcrfnis nach den einzig daf\u00fcr notwendigen Informationen \ud83d\ude09 ).<br \/>\nAu\u00dferdem haben wir die Gliederungskategorien vereinheitlicht. Der Reader ist ja vor ca. 2 Jahren als Gemeinschaftsarbeit einiger Doktoranden entstanden (siehe <a href=\"http:\/\/medienpaedagogik.phil.uni-augsburg.de\/modules\/content\/index.php?id=142\">Medienprodukte<\/a>) und f\u00fcr fast alle war es eine neue Erfahrung, so eine Art &#8222;Lehrtext&#8220; zu schreiben. Deshalb wurde nicht immer auf das Kriterium &#8222;einfach &#038; hilfreich&#8220; geachtet, weshalb z. B. die Gliederungspunkte z. T. recht kreativ umformuliert wurden (so hei\u00dft es mal &#8222;Probleme&#8220;, dann wieder &#8222;Nachteile&#8220;, &#8222;Schwierigkeiten&#8220;, &#8222;Herausforderungen&#8220; oder vergleichbarer Inhalt steckt im Punkt &#8222;Kritik&#8220;). Und das ist nat\u00fcrlich eine unn\u00f6tige Erschwernis, wenn es etwa in einer Aufgabe darum geht, Vor- und Nachteile einzelner Erhebungsmethoden darzustellen. Deshalb haben Tobias und ich, wie schon erw\u00e4hnt, diese Bezeichnungen vereinheitlicht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bevor ich heute Abend verreise und bis Anfang September im Urlaub bin, noch kurz ein kleiner Beitrag. Diese Woche habe ich viele (haupts\u00e4chlich organisatorische) Dinge aufgearbeitet, die in den letzten Wochen liegen geblieben sind. 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