Schlagwort-Archive: E-Learning

ZEIT-Online zu E-Learning

Über Blog-Einträge bei Gabi (hier) und Tim Schlotfeldt (hier) bin ich auf einen Artikel bei ZEIT-Online (hier) mit dem Titel „Das Elend mit dem E-Lernen“ gestoßen. Wie schon in den beiden genannten Blog-Posts nachzulesen, ist dieser Artikel erstaunlich undifferenziert, was u. a. zu der Frage führt, weshalb das Thema „E-Learning“ außerhalb der Fach-Community oftmals noch derart eindimensional wahrgenommen wird. In diesem Zusammenhang fühlt sich Gabi (und ich auch 😉 ) an die Begriffsdebatte im Nachklang der GMW-Tagung 2009 erinnert (ich hatte hier darüber berichtet).

PS: Diesen Beitrag habe ich nachträglich verfasst und zurückdatiert.

Qualität im E-Learning

Mit diesem Blog-Post möchte ich nur kurz auf den Workshop „Qualität im E-Learning“ hinweisen, welchen die Stabsstelle eLearning der Ruhr-Universität Bochum (RUB) gemeinsam mit der GMW (Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft), e-teaching.org und EFQUEL, der European Foundation for Quality in E-Learning durchgeführt hat. Das Programm sowie die Vortragsfolien finden sich bei e-teaching.org (hier).

PS: Diesen Beitrag habe ich nachträglich verfasst und zurückdatiert.

Artikel zu PLE

Über einen Blog-Eintrag von Jochen Robes (hier) bin ich auf einen (bereits im Januar 2009 publizierten) Artikel von Sandra Schaffert und Marco Kalz über PLE mit dem Titel „Persönliche Lernumgebungen: Grundlagen, Möglichkeiten und Herausforderungen eines neuen Konzepts“ aufmerksam geworden. Der Text wurde im Handbuch E-Learning veröffentlicht und ist hier online verfügbar. Es erfolgt dort eine systematische Auseinandersetzung mit PLE, wobei u. a. auf web 2.0-Tools eingegangen wird oder eine Gegenüberstellung mit Learning-Management-Systemen erfolgt (daneben werden u. a. persönliches Wissensmanagement sowie E-Portfolios betrachtet) und nicht nur deshalb einen Blick wert ist.

PS: Diesen Beitrag habe ich nachträglich verfasst und zurückdatiert.

Diskussion um E-Learning-Begriff

Angestoßen durch einen Beitrag auf der E-Learning 2009 Mitte September in Berlin möchte ich nun kurz im Sinnes eines me-too-Beitrags auf einen Blog-Eintrag von Karsten D. Wolf hinweisen (hier), der einerseits viele der umfangreichen Blog-Postings zu diesem Thema zusammengetragen und andererseits eigene Überlegung dazu angestellt hat. Ich finde es gut, dass eine Diskussion über den Begriff E-Learning angeregt wurde und aus meiner Sicht ist es immer begrüßenswert, wenn mediendidaktische Fragen nicht zu sehr von technologischen Gesichtspunkten überlagert werden.

PS: Diesen Beitrag habe ich nachträglich verfasst und zurückdatiert.

Artikel zu Microlearning & Microteaching

Abermals möchte ich kurz auf einen Blog-Beitrag von Gabi (hier) hinweisen, worin ich zwei Aspekte interessant finde. Zunächst wurde ich durch den Eintrag darauf aufmerksam, dass Jochen Robes im Handbuch E-Learning folgenden Artikel veröffentlicht hat: „Microlearning und Microteaching: Flexible Kurzformate in der Weiterbildung“ (er ist hier online abrufbar und es werden u. a. Verbindungen zu web 2.0 bzw. E-Learning 2.0 und selbstorganisierten sowie informellem Lernen aufgezeigt). Daneben finde ich die Fragen und Gedanken, die Gabi hierzu in ihrem Blog-Eintrag formuliert, eine hilfreiche Ergänzung 🙂

PS: Diesen Beitrag habe ich nachträglich verfasst und zurückdatiert.

Perspektiven auf E-Learning

In Ihrem Blog berichtet Gabi (hier) über ein Lehrbuch zu E-Learning aus psychologischer Sicht nämlich über „E-Learning. Theorien, Gestaltungsempfehlungen und Forschung“ (von Günter Daniel Rey; hier ist die zugehörige Webseite zum Buch). Ich möchte dies nur kurz aus zwei Gründen erwähnen: Zum einen ist dieses Buch selbst interessant und zum anderen verdeutlicht Gabi, dass das Thema E-Learning anscheinend in „getrennten Lagern“ behandelt wird, da im erwähnten, psychologisch ausgerichteten Buch kaum die in „unserem Lager“ bekannte Literatur zitiert wird. Immerhin wird dadurch in den Kommentaren eine kleine Diskussion und somit ein erster Austausch angeregt 😉

PS: Diesen Beitrag habe ich nachträglich verfasst und zurückdatiert.

Seminare im Wintersemester 2009/2010

Im kommenden Wintersemester 2009/2010 werde ich erneut sieben Veranstaltungen (sowie ein Kurs im Begleitstudium „Problemlösekompetenz“) anbieten, wobei ich viele davon nicht zum ersten Mal durchführe und deshalb hier nicht näher darauf eingehen möchte:

  • Medien im Kontext: Lebenslanges Lernen und digitale Medien (gemeinsam mit Markus Marquard vom Zentrum für Allgemeine Wissenschaftliche Weiterbildung der Universität Ulm)
  • E-Learning im Sport: Von der klassischen Sportlehre zum webgestützten Sport-Coaching (gemeinsam mit Frank Vohle von der Ghosthinker GmbH)
  • Qualitative Sozialforschung: Grundkurs (VHB: http://qsf.e-learning.imb-uni-augsburg.de)
  • Instructional Design
  • Instructional Design – Einführung für Nebenfach
  • Statistik: MuK Befragung
  • Tutorium wissenschaftliches Arbeiten (gemeinsam mit Hannah Dürnberger und Stefanie Möller)
  • Begleitstudium: Online-Coaching (gemeinsam mit Silvia Sippel)

Ich freue mich natürlich vor allem auf die ersten beiden Master-Seminare mit Projektanteilen und Kooperationspartnern. Insbesondere auf das Seminar mit Frank zu E-Learning im Sport bin ich sehr gespannt, da wir hier in Kooperation mit zwei Schulen herausfinden möchten, wie sich eine videogestützte Online-Umgebung in den Sportunterricht integrieren lässt (Frank hat u. a. hier darüber berichtet).

Bedanken möchte ich mich an dieser Stelle noch bei Hannah und Stefanie, die die Vorbereitung zum Tutorium wissenschaftliches Arbeiten übernommen haben (u. a. auf Basis ihrer Erfahrungen und Kenntnisse aus dem Projekt i-literacy).

PS: Diesen Beitrag habe ich nachträglich verfasst und zurückdatiert.